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9. September 2026

Demenz: Fachleute informieren auf dem Platz von Hiroshima

Demenz: Fachleute informieren auf dem Platz von Hiroshima

Anlässlich des Welt-Alzheimertages lädt die Arbeitsgemeinschaft SeniorenDo am Mittwoch, 16. September 2026, von 11 bis 13 Uhr zu einem Infostand auf dem Platz von Hiroshima ein. Im Mittelpunkt stehen Informationen und Beratung rund um Demenz sowie Unterstützungsangebote für Betroffene und Angehörige.

Besucherinnen und Besucher können sich über die Erkrankung, den Umgang mit Demenz und bestehende Hilfs- und Beratungsangebote in Dortmund informieren. Zugleich besteht die Möglichkeit, mit Fachleuten aus der Dortmunder Demenzarbeit persönlich ins Gespräch zu kommen.

Mit dabei ist Uwe Johansson, Chefarzt der Abteilung für Gerontopsychiatrie an der LWL-Klinik Dortmund. Auch Vertreter:innen der Alzheimer Gesellschaft Dortmund stehen für Fragen und Gespräche zur Verfügung.

Der Welt-Alzheimertag macht jährlich auf die Situation von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen aufmerksam. Der Infostand greift dieses Anliegen auf: Er möchte Wissen vermitteln, Berührungsängste abbauen und zeigen, welche Unterstützung Betroffene und Angehörige in Dortmund finden können.

Die Veranstaltung auf einen Blick

  • Termin: Mittwoch, 16. September 2026
  • Zeit: 11 bis 13 Uhr
  • Ort: Platz von Hiroshima
  • Veranstalter: Arbeitsgemeinschaft SeniorenDo

Alle Interessierten sind eingeladen, vorbeizukommen, Fragen zu stellen und sich mit den Fachleuten vor Ort auszutauschen.

SeniorenDO ist ein Zusammenschluss gemeinnütziger Träger der Seniorenarbeit in Dortmund und setzt sich für eine vernetzte und zukunftsfähige Unterstützung älterer Menschen ein. Netzwerkpartner sind: Arbeiterwohlfahrt Bezirksverband Westliches Westfalen e.V., Arbeiterwohlfahrt Unterbezirk Dortmund, Caritas Dortmund, Der Paritätische Dortmund, Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Dortmund e.V., Diakonisches Werk Dortmund und Lünen gGmbH, Diakonische Altenhilfe Dortmund und Lünen gGmbH, Katholische St. Paulus Gesellschaft, Städtische Seniorenheime Dortmund gGmbH.

Einladung an Pressevertreterinnen und -vertreter

Pressevertreterinnen und -vertreter sind herzlich eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen. Wenn Sie teilnehmen möchten oder Rückfragen haben, wenden Sie sich bitte an:

Henning Schreiber
Telefon: 0231 7260-1176
Mobil: 01590 4354095
E-Mail: redaktion@caritas-dortmund.de

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14. August 2026

Infostand zum Thema Demenz am Welt-Alzheimertag

Presseankündigung: Infostand zum Thema Demenz

Informationen und Beratung rund um Demenz zum Welt-Alzheimertag

Anlässlich des Welt-Alzheimertages im September lädt die Arbeitsgemeinschaft SeniorenDo am Mittwoch, 16. September 2026, von 11:00 bis 13:00 Uhr zu einem Infostand rund um das Thema Demenz ein.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger haben dabei die Möglichkeit, sich umfassend über Demenz, Unterstützungsangebote und den Umgang mit der Erkrankung zu informieren. Gleichzeitig bietet der Infostand Gelegenheit, mit Fachleuten und Vertreter*innen aus der Dortmunder Demenzarbeit ins Gespräch zu kommen.

Mit am Infostand vertreten ist Uwe Johansson, Chefarzt der Abteilung für Gerontopsychiatrie an der LWL-Klinik Dortmund. Darüber hinaus stehen Vertreter*innen der Alzheimer Gesellschaft Dortmund für Gespräche und Informationen zur Verfügung.

Der Welt-Alzheimertag macht jedes Jahr auf die Situation von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen aufmerksam. Der Infostand möchte dazu beitragen, über die Erkrankung aufzuklären, Berührungsängste abzubauen und auf bestehende Beratungs- und Unterstützungsangebote aufmerksam zu machen.

Die Veranstaltung im Überblick

Termin: Mittwoch, 16. September 2026
Zeit: 11:00 bis 13:00 Uhr
Wo: Platz von Hiroshima
Thema: Infostand rund um Demenz
Veranstalter: Arbeitsgemeinschaft SeniorenDo

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, den Infostand zu besuchen und sich persönlich zu informieren und auszutauschen.

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1. Juni 2026

Mitten im Leben: Wie das Quartierscafé im St. Josefinenstift Menschen verbindet

Mitten im Leben: Wie das Quartierscafé im St. Josefinenstift Menschen verbindet

Begegnung, Gemeinschaft und gelebte Nachbarschaft – das Quartierscafé im St. Josefinenstift entwickelt sich zu einem lebendigen Treffpunkt für Menschen jeden Alters.

Die nördliche Gartenstadt zeichnet sich durch ihre ruhige Wohnlage, viel Grün und ein starkes nachbarschaftliches Miteinander aus. Hier, wo Lebensqualität und Gemeinschaft einen hohen Stellenwert haben, hat sich das St. Josefinenstift seit seiner Eröffnung im November 2024 zu einem wichtigen Bestandteil des Quartiers entwickelt. Doch die Einrichtung ist weit mehr als ein Ort der Pflege – sie öffnet ihre Türen für die Menschen im Stadtteil und schafft neue Räume für Begegnung.

Ein Treffpunkt für das ganze Quartier

Mit dem Quartierscafé wurde ein Ort geschaffen, an dem Menschen unkompliziert miteinander ins Gespräch kommen können. Angehörige, Nachbarn, Ehrenamtliche, Familien mit Kindern und die Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses treffen hier aufeinander – unabhängig von Alter, Herkunft oder Lebenssituation.

Gerade für Menschen mit eingeschränkter Mobilität sind öffentliche Treffpunkte oft schwer erreichbar. Das Quartierscafé bietet ihnen die Möglichkeit, aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen und soziale Kontakte zu pflegen. So entsteht ein lebendiger Ort, der Gemeinschaft stärkt, Einsamkeit entgegenwirkt und das Miteinander im Stadtteil fördert.

Ehrenamtliches Engagement macht den Unterschied

Möglich geworden ist das Quartierscafé durch das große Engagement ehrenamtlicher Unterstützerinnen und Unterstützer. Von Beginn an haben sie die Idee mitgetragen und mit viel Herzblut umgesetzt.

Seitdem findet das Quartierscafé einmal monatlich statt und erfreut sich wachsender Beliebtheit. Die Zahl der Gäste steigt kontinuierlich, und immer mehr Menschen nutzen die Gelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen oder bestehende Beziehungen zu pflegen.

Besonders erfreulich ist, dass auch eine Wohngruppe für Menschen mit Behinderung das Angebot regelmäßig besucht. Das barrierefreie Konzept ermöglicht allen Gästen eine selbstverständliche und gleichberechtigte Teilnahme am gemeinschaftlichen Leben.

Gemeinsam spielen, lachen und ins Gespräch kommen

Ein weiteres Highlight ist der beliebte Spieletisch, der von einem ehrenamtlichen Spieleexperten begleitet wird. Eine vielfältige Auswahl an Gesellschaftsspielen lädt dazu ein, gemeinsam Zeit zu verbringen, miteinander zu lachen und neue Bekanntschaften zu schließen.

Dabei geht es nicht nur um das Spiel selbst. Vielmehr entstehen Begegnungen, Gespräche und Verbindungen zwischen Menschen, die sich sonst vielleicht nie kennengelernt hätten. Der Spieletisch steht damit sinnbildlich für das, was das Quartierscafé ausmacht: Menschen zusammenzubringen.

Ein Ort mit Zukunft

Das Quartierscafé im St. Josefinenstift zeigt eindrucksvoll, wie Pflegeeinrichtungen zu offenen Orten der Begegnung werden können. Es verbindet Generationen, schafft Teilhabe und stärkt das soziale Netzwerk im Quartier.

Was mit einer Idee und viel ehrenamtlichem Engagement begann, hat sich inzwischen zu einem festen Bestandteil des Gemeinschaftslebens entwickelt. Die positive Resonanz der Besucherinnen und Besucher bestätigt den Erfolg des Konzepts und macht deutlich: Orte der Begegnung werden heute mehr denn je gebraucht.

Das Quartierscafé im St. Josefinenstift ist ein Beispiel dafür, wie Gemeinschaft gelebt werden kann – offen, herzlich und mitten im Leben.

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